Der Handwerker spricht. Die App hört zu.
Statt jede Position einzeln einzutippen, beschreibt der Handwerker sein Projekt frei auf Deutsch — wie er es einem Kollegen erklären würde. Nach dem Termin, im Auto auf der Heimfahrt oder abends auf dem Sofa.
Angebot per Sprache, auf Deutsch.
Die Engine versteht Fachbegriffe (Verbundabdichtung, Großformat, bodengleiche Dusche), Räume und Etagen (Bad oben / Bad unten), Mengen und Formate — und sortiert alles automatisch in einen druckfertigen Angebotsentwurf.
Was bisher einen ganzen Abend gefressen hat, dauert jetzt Minuten statt Stunden.
Aus Sprache wird ein fertiger Angebotsentwurf.
Alle Positionen, Mengen, Material, MwSt — sauber nach Gewerk und Bereich gruppiert. Der Handwerker prüft, passt an, sendet. Nichts geht ungeprüft raus.
Strukturiert wie der Profi denkt.
Jeder Bereich eine eigene Gruppe, jede Position einzeln anpassbar. Zwischensumme pro Raum, Gesamtsumme inklusive MwSt — DIN-5008-konform und e-rechnungs-tauglich (ZUGFeRD 2.3).
Beispiel dieser Demo: Bad im 1. OG, 12 m² Boden im Großformat 60 × 60, bodengleiche Dusche, alter Belag raus, Verbundabdichtung, Silikonfugen an allen Anschlüssen.
Aus dem Angebot wird die Einkaufsliste.
Die App rechnet aus den Quadratmetern die exakte Menge und das Gebinde. Pro Verlegewerkstoff wählt der Handwerker die Marke (bezahlter Werbeplatz). Beim gewählten Händler wird daraus ein konkreter Artikel. Führt der Händler die Marke nicht, kommt ein Hinweis. Eigener Händler? Dann lädt er die Liste als PDF und schickt sie selbst hin.
Einkaufsliste
Bad · 12 m²Zwei Ebenen, eine Liste.
Werbeplatz: Der Markenname ist ein bezahlter Platz. Mehrere Hersteller pro Kategorie sind wählbar — unabhängig vom Bestellort.
Bestellung: Erst beim gewählten Händler wird daraus ein konkreter Artikel. Bei OBI zum Beispiel die Eigenmarken OBI und LUX-TOOLS, dazu PCI, Knauf, Sakret, Mapei und Soudal. Mengen und Gebinde kommen aus der Engine und ändern sich nicht.
Die Bestellung landet in Eurem Shop.
Der Handwerker tippt auf „Material bestellen" — und der Warenkorb bei OBI ist bereits gefüllt. Genau im Moment der Materialentscheidung steht Ihr da, wo bestellt wird.
Wo der Handwerker bestellt, wird hier entschieden.
Nicht im Lager, nicht beim Preisvergleich — sondern im Angebot. Wer hier mit einem Klick erreichbar ist, gewinnt die Bestellung. Das ist Euer Platz.
Und es ist der Platz, den OBI bereits vorbereitet hat: OBI PRO und heyOBI Profi bewerben genau diesen Weg — von der Materialliste bis zum Einkauf im Markt oder online. Was fehlt, ist die Liste. Die liefern wir.
Sprung in den OBI-Shop.
Der Warenkorb ist bereits gefüllt — mit echten Artikeln aus Eurem Sortiment, echten Artikelnummern und echten Preisen. Der Handwerker prüft Abholtermin und Konditionen, klickt auf Bestellen. Fertig.
Vom Angebot in den Warenkorb, ohne Umweg.
Sobald die Anbindung steht, läuft der Warenkorb-Transfer über cXML-Punchout oder eine direkte Bestell-API. Der Handwerker springt in den Shop, sieht alle Artikel vorgefüllt, prüft den Abholtermin — und bestätigt.
Keine Tabellen ausdrucken. Kein Telefonat. Keine vergessenen Positionen. Und keine zweite Fahrt am Mittag, weil das Silikon fehlt.
Artikelnummern, Preise und Produktbilder von obi.de, Stand 2. August 2026. Marktpreise können abweichen. In der echten Anbindung kämen Bestand, Verfügbarkeit und PRO-Konditionen direkt aus Eurem System.
Und heute? Läuft's per PDF.
Die Shop-Anbindung ist die Ausbaustufe. Schon heute erstellt PINKE PINKE die komplette Materialliste als PDF — der Handwerker schickt sie an jeden OBI Markt. Sofort einsatzbereit, ohne Integration.
Die Materialliste als PDF. Sofort.
Bevor irgendeine Schnittstelle steht, liefert PINKE PINKE schon heute echten Nutzen: Der Handwerker bekommt die vollständige Materialliste als PDF und schickt sie an Euch — per Mail, am Tresen, wie er will.
Das macht das Tool für den Handwerker sofort wertvoll. Die direkte Shop-Anbindung mit gefülltem Warenkorb (Schritt 5) ist die nächste Stufe — die bauen wir gemeinsam, OBI als Vorreiter.
